WHITE CHESTNUT    Photo: Antonia Riva

 

                       BACHBLÜTEN FÜR ANFÄNGER ......

 

Fast jeder von uns hat schon gelesen, dass es  „Bach-Blüten“ gibt. Viele schütteln  den Kopf und denken „halt wieder so ein Quatsch für esoterisch Abgehobene“ und....“wenn möglich bezahlt das auch noch die Krankenkasse ...“ Dabei gibt es kaum etwas einfacheres und billigeres als sich mit Bach-Blüten wieder ins Lot zu bringen. Wenn ich sage "einfach", ist das vielleicht nicht der richtige Ausdruck. Es gibt Leute, die befassen sich mehr mit ihren eigenen Gefühlen, dem Warum und Wieso. Diese werden sich mit Bach-Blüten schneller anfreunden können. Aber auch wer grundsätzlich offen für Alternatives ist, wird am Anfang immer wieder ins Zweifeln kommen.Ein kleines Teufelchen wird im Hintergund spöttisch lachen und sagen......“Du bist doch nicht etwa so blöd zu glauben, dass 2 bereits verdünnte Tröpfchen – die Du nochmals in 30ml verdünnst Dir helfen sollen, Deine Fehler nicht dauernd zu wiederholen ???? Das bildest Du Dir doch bloss ein – Plazeboeffekt und so.“ Dazu kommt das mitleidige Lächeln von Partner, Kindern und Freundinnen. Es braucht dann schon eine Portion starken eigenen Willen um  weiterzumachen. Aber sobald sich die ersten Erfolge einstellen – und daran zweifelt nur, wer sich halt nicht die Mühe nimmt es einmal demütig (!) auszuprobieren – wird es immer faszinierender und auch unglaublicher.

Meine ersten Kontakte mit den Bach-Blüten hatte ich 1988 – damals konnte man noch nicht in jeder Gesundheitszeitung darüber lesen. Vermutlich gab es  auch noch nicht X Bücher zum Thema. Was ich fand war ein Buch von Mechthild Scheffer, das ich im Schnellzugstempo durchlas. Durchaus typisch für mich damals – alles schnell aber nicht tiefgreifend. Von den 38 Blüten zur Behebung der negativen Seelenzustände der menschlichen Natur, die Dr. Edward Bach in den 30-er Jahren entwickelt hat sprang mir IMPATIENS sofort ins Auge. Noch einige andere konnte ich mir für mich durchaus vorstellen. Als ich wieder einmal so total gestresst (selbstgemacht wohlverstanden.....) und innerlich am Explodieren war, kaufte ich mir dieses Gütterli Impatiens. Ich war einigermassen verblüfft, dass  innerhalb einer halber Stunde mein unerträglicher Zustand verschwunden war. Prima – dachte ich und wurstelte weiter mit meinen 1001 Aktivitäten – ungeachtet der Symptome, die mir mein Körper bereits deutlich gab. Von Haarausfall über Blasenbeschwerden und Rückenweh etc.

Inzwischen hatte ich aber das Bach-Blütenbuch längst weitergegeben und nur wenn die Zustände kritisch wurden, erinnerte ich mich daran, dass es ja Impatiens gab .......

Mit 50 beschloss ich, ein bisschen mehr an mich selber zu denken. Mir Massagen zu gönnen oder nach Madeira zu verreisen. Durch eine Bekannte lernte ich mich mit Polarity wieder zu entspannen. Sie war es auch, die mir einen Korb voller Bachblüten unter die Nase hielt und mir sagte ich solle spontan eine heraussuchen. Es war CLEMATIS und die Beschreibung dazu sprach mich überhaupt nicht an. Erst viel später habe ich begriffen, dass meine Spontanwahl damals goldrichtig – aber die Zeit dafür noch nicht reif war.

Ein Jahr später hatte ich plötzlich Lust mich  wieder mit Bachblüten  zu befassen. Ich kaufte nicht eines, sondern gleich ein halbes Dutzend Bücher in verschiedenen Sprachen und begann mich mit den 38 Blüten auseinanderzusetzen. Je länger ich täglich darüber las umso mehr Aha-Effekte stellten sich ein. Ich kaufte mir das komplette Set der Original-Bach-Blüten und begann zu experimentieren. Gleichzeitig besuchte ich einen Kurs, der mich aber mehr verunsicherte als informierte. Ein Wochenend-Seminar im Institut für Bach-Blütentherapie, Forschung und Lehre in Zürich riss mir zwar ein Loch ins Portemonnaie, war aber auch qualitativ eine andere Dimension. Die meisten Teilnehmer waren bereits im Therapiebereich tätig. Ich fühlte mich ziemlich deplaziert, wenn ich auch die verschiedenen Blüten recht gut einordnen konnte. Während sich die anderen zielstrebig zum nächsten Kurs anmeldeten brauchte ich eine Verschnaufpause – das war doch alles für mich eine Spur zu kompliziert oder anders gesagt – ich traute es mir einfach nicht zu.

In der Zwischenzeit fand ich eine e-group über Internet, lernte neue interessante Menschen mit der Passion Bach-Blüten kennen. Erfolgserlebnisse von anderen animierten und erweiterten meine Kenntnisse.

Ein „Hauptfehler“ welcher dem Anfänger unterlaufen kann – und bei mir war das ganz extrem – man möchte allen von seiner Erkenntnis erzählen und kann nicht begreifen, dass es die meisten nicht interessiert. Man möchte die Blüten seinen Lieben aufdrängen, weil man ja weiss wie viel besser man sich fühlen kann, wenn man sich gewisser Mechanismen bewusst wird. Das bringt viel Frustration mit sich. Glücklicherweise hat Dr. Bach dafür VERVAIN gefunden. Diese unscheinbare Pflanze, die die meisten von uns schon zertrampelt haben hilft, wieder zu einem normalen Mass an Begeisterung zurückzufinden.

Jede Mutter mit Kindern im Alter des Lern-Fahrausweises wird wissen mit welchen Gefühlen man zu kämpfen hat. Die Ängste, ob Söhne und Auto auch wieder ganz nach Hause kommen, die erste Wohnung, eine neue Freundin etc.etc... Der Moment also, wo eine Mutter sich mit Vorteil von ihren Kindern lösen sollte. RED CHESTNUT oder CHICORY sind eine feine Hilfe. Dr. Bach wollte den Menschen die Möglichkeit geben „sich Selber zu heilen“ (Heal Yourself) aber dazu gehört auch, dass man versucht auf sein Inneres zu hören und daraus seine Konsequenzen zu ziehen. Die Bach-Blüten bringen Erkenntnisse und es ist oft ein schmerzlicher Prozess  herauszufinden und zuzugeben, dass man gar nicht etwa so ist wie man eigentlich glaubt !!

Es ist noch nicht allzu lange her, dass ich dazu stehen kann und muss, dass ich eine chaotische Person bin. Da mein Partner das Gegenteil ist ( Gegensätze ziehen sich an..... ) muss ich notgedrungen ein bisschen gegen meine Natur leben.

Während der letzten 9 Jahre intensiver Beschäftigung mit der Bach-Blütentherapie ist es mir dann passiert, dass mich Bekannte darauf angesprochen haben, dass ich mich irgendwie verändert habe. „Du wirkst auf mich nicht mehr so gehetzt“........hahahahahahaha – das hat mich vielleicht amüsiert.

 

Bachblüten und Krankheit  von Sigrid Reinhardt      

                                                                                                                                  FETALES ALKOHOL SYNDROM

                                                                                                                                 Sigrid Reinhards grosses Anliegen

                                                                                                                                 Artikel aus der ZDF-Redaktion vom 09.09.2005

                                                                                                                                  " Kein Gläschen in Ehren"    

                                                                                                                                

                                                                                    Wissenschaftler fordern absolute Abstinenz in der Schwangerschaft

                                                                                    Das sollten Lehrer wissen !

                                                                                    THERATED

Link zu Institut für Bach Blütentherapie Forschung und Lehre Mechthild Scheffer

 

WAS IST REIKI         JIN SHIN JYUTSU                                          

 

 

 

 

 

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